Die Ausfallversicherung

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Die Sinn der Ausfallversicherung

Ausfallversicherungen sind interessant für Personengruppen, die einer Verpflichtung, meist monetärer Art, nachkommen müssen. Dabei ist die Ableistung von der Verpflichtung stark mit dieser Person verknüpft.

Synonyme für die Ausfallsicherung sind Zahlungsausfallversicherung und Restschuldversicherung.

Der Schuldner kann durch unvorhergesehene Ereignisse zahlungsunfähig werden. Beispiele für diese Ereignisse:

  • Krankheit
  • Unfall
  • Tod
  • Arbeitslosigkeit

Die Vorteile einer solchen Versicherung sind, dass man existenzgefährdende Risiken minimieren kann.

Bei meinen Überlegungen, eine Ausfallversicherung abzuschließen, habe ich meine eigene Situation in Betracht gezogen:

Wohneigentum mit Schulden, Ehefrau, zwei kleine Kinder...

Zudem erwirtschafte ich 90% des Haushaltseinkommens. Wenn mir also etwas passiert, dann müsste meine Frau ausziehen, da sie den Kredit nicht ableisten könnte. Obwohl ich einen risikoarmen Bürojob habe, kann immer etwas passieren. Es soll ja schon Leute gegeben haben, die in der Dusche ausgerutscht sind.

An sich sollte sich jeder die Frage stellen: Wenn ich in der nächsten Sekunde Tod umfalle, welche (finanziellen) Auswirkungen hat es auf meine Familie?

Sind die Auswirkungen gering bis nicht vorhanden (Single) dann macht so eine Versicherung keinen Sinn.

Was leistet eine Ausfallversicherung?

Bei Zahlungsunfähigkeit übernimmt die Versicherung die fälligen Ratenzahlungen. Das kann vorübergehend sein (Arbeitslosigkeit) oder dauerhaft (Tod).

Was abgesichert werden kann, hängt von den jeweils angebotenen Tarifen der Versicherer ab. Das will ich hier gar nicht weiter erörtern, am besten beim Versicherer Ihrer Wahl nachfragen.

Typische Risiken die abgesichert werden sind beispielhaft:

  • Hypotheken auf Wohneigentum
  • Kredite auf Konsumgüter
  • Leasingverträge

Zusammenfassung

Zahlungsausfallversicherungen machen Sinn. Allerdings nur für bestimmte Gruppe.

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